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15.12.2012
Romee d´Harambure, Presse Berichte 1990-1997 Freudenau
 


ROMEE de LA POËZE d´HARAMBURE UND DIE FREUDENAU

PRESSE BERICHTE BETREFFEND DIE FREUDENAU UND DIE IRM  1990 bis 1997

 

Franzoesische Investoren wollen sich nun der Wiener Galopprennbahn annehmen

Die Freudenau in Wien,...daemmert unter eine decke von Problemen dahin und wird, wenn nicht schnell wachgekuesst, ersticken. Das weltweit agierende franzoesische Unternehmen MDI soll der Freudenau nun ... internationalen Ranges schaffen. Der Standard sprach mit Romée d´Harambure...Miteigentuemer von MDI das etwa auch die groesste Rennbahn der Welt erfolgreich laufen laesst.       Standard- Anita Fritsche – Nov.1990

 

Crème de la crème in der Freudenau. Dank d´Harambure und seine Kontakte verzeichnet der Galopprennverein das seit eineinhalb Jahrzehnten beste Meldeergebnis fuer das 123 Derby. Wiener Zeitung

 

97 Nennungen – sensationelles Galopper Derby kuendigt sich an !

....97 Pferde aus zehn Nationen wurden fuer den Hoehepunkt der heimischen Turfsaison gemeldet. Die Liste der Besitzer umfasst die „high Society“ der Galopperwelt: den Dubai Scheich, den Pariser Daniel Wildenstein und den griechischen Grossreeder Stavros Niarchos... Neue Kronen Zeitung 13.Maerz 1991

 

....Was wir schon vor Wochenfrist andeuteten ist jetzt Realitaet. Das Galopper-Derby wird in der Freudenau das erklaerte Ereignis in der Pferdebranche des Jahres 1991. Die Kooperation mit Frankreich hat also sensationelle Fruechte getragen. Dass naemlich 20 Nennungen aus Frankreich und 8 aus England eingingen, ist wohl nur darauf zurueckzufuehren dass  Romée d´Harambure....        Wiener Sport am Montag 18.Maerz 1991

 

„Auftrieb à la française“  „ Der Arstettener Graf Romée d´Harambure rettet Schloss Luberegg und organisiert Franzoseneinsatz zur Rettung der Freudenau.       

....Wenn ein finanzkraeftigen, kultivierter Nobelmanager fuer Wiederbelebung wirtschaftlich verwertbarer Kulturschaetze gesucht wird, denkt man an Graf Romée d´Harambure. „ Wenn ein Narr gebraucht wird“  korrigiert der Wahlniederoesterreicher laechelnd. Zwei spektakulaere Rettungsaktionen gehen schon auf das Konto des Aristokraten: Schloss Artstetten und Schloss Luberegg. ... Gesamtsanierung von Luberegg geschaetzte 27 Mio. Land und Bund bestaetigen auch die kulturelle Bedeutung der Rettungsaktion. Graf d´Harambure ist auch der Anfuehrer der „Franzosen“ in der Schlacht um die Freudenau. Die herrliche Anlage, die historische Bausubstanz und die moegliche Bedeutung Wiens in seiner lage zu Osteuropa waren die Koeder, mit denen er die franzoesischen Rennsportvereine....Volksblatt Magasin 7 Juni 1991

 

Schacher um die Freudenau

Weil die Politiker ausser Lippenbekenntnissen nichts zum Überleben der Freudenau beitragen, ist sie zum Spielball auslaendischer Geldgeber geworden.....  Denn wie es aussieht, wird diese Gesellschaft, (IRM) hinter der, neben dem fanzoesischen Grafen d´Harambure auch Leute aus der Immobilien Branche stecken, (Karl Friedrich Habel) vom Bund einen Baurechtsvertrag bekommen..... Hat diese Gesellschaft hier das Sagen, werden die Pferde Nebensache sein.                Ganze Woche 25.Juni 1992

 

Alptraum und Wirklichkeit

Nach der Praesentation eines Umbauplanes fuer die Freudenau probt die Besitzervereinigung den Aufstand.

Die Strategie der Spinne. Erster Schritt: Überlistung des maroden Galopprennvereins.durch ein Vertrag ..... Zweiter Schritt: Beruhigung der Gemueter durch eine grosse Zahl von Versprechungen. Dritter Schritt: Veraergerung der Presse..... Vierter Schritt: Verpflichtung eines Rennbahndirektor, der von der Galopperszene moeglichst wenig versteht..... Fuenfter Schritt: Allmaehliches Einschlaefern des Rennbetriebes und Aushungern des Galopprennvereins. Sechster Schritt: Die IRM selbst tritt ein weiteres Mal als Retter in der Not auf, mit neue Nutzungsvarianten fuer das Gelaende..... Das Fehlen jeglicher Alternativen zur IRM macht sogar die juengsten Erregungen gegenstandlos. Die IRM agiert durchaus vernuenftig und kaufmaennisch richtig. Immerhin waren die IRM Manager die einziegen, die in Krisenzeiten Interesse an der Freudenau gezeigt haben, wenn auch vielleicht aus andere Gruenden als der Foerderung des Galopprennsports. ...na und ?  Waere es wirklich so schlimm, wenn man aus der Freudenau ein Golferparadies mit Wohnungen und gelegentlichen Galopper Meeting macht ?   Pferde Revue Leopold Pingitzer

 

Der Mann im Schatten

Freudenau und kein Ende. Gegen die massiven Vorwuerfen des Austrian Racehorse Owners Club setzt sich das umstrittene IRM nun zur Wehr. Der Mann im Hintergrund Graf Romée d´ Harambure ist endlich ans Licht getreten. ...  die IRM bemueht sich um einen Baurechstvertrag beim Bund, der ihnen quasi ...einen Eigentuemerstatus sichern wuerde?  d´Harambure: Wir bemuehen uns nicht. Die Republik bemueht sich. Die Republik ist ganz am Anfang mit der Idee an mich herangetreten, die Freudenau zu verkaufen. Ich habe es abgelehnt.  Die damalige Lage war katastrophal......Ich habe mich bemueht in Frankreich Hilfe fuer den Verein zu finden, was mir auch gelungen ist. Durch diese Kontakte hat die PMU (Pari Mutuel Urbain) aus Frankreich, 10 millionen Schilling an den Verein ueberwiesen, wovon 1,5 Millionen verlorenen Zuschuss war...... Solche Geschenke werden nicht oft gemacht, und die werden auch nicht zweimal gemacht. Österreich  hat der PMU den Ruecken gezeigt, jetzt zeigt die PMU der Freudenau den Ruecken. Pech fuer alle Beteiligten. Diese Chance wurde hier verspielt. Der AROC zieht eine ernuechternde Bilanz: die IRM ist gekommen, man hat sehr grosse Hoffnungen mit ihr verbunden,...... nichts von alldem hat sich erfuellt. Wird der Galopprennsport weiter dezimiert ?  d´Harambure: Das kann er nicht, er ist ja am Stand null..... Fehlt es nicht auch hier an Kommunikation ?d´Harambure: Das sollte man meinen. Aber unsere Position ist schwieriger. Wir wollen die Freudenau sanieren, die sich nicht sanieren lassen will, weil viele Kreise...davon profitieren.....Und zusaetzlich gibt es immer persoenliche Profilierungspolitik gewisser Leute, die ueber Leichen gehen um ihre eigene Ziele zu erreichen.       Pferde Revue Leopold Pingitzer

 

Lahmende Sanierung

Private Investoren wollen Wiener Freudenau mit 800 Millionen Schilling auf Vordermann bringen. Die behoerden stellen sich quer. Karl Friedrich Habels (Geschaeftsfuehrer der IRM) Erklaerung hat etwas penetrant wehleidiges. „Wir sind keine boesen spekulanten, sondern wir versuchen die Freudenau zu retten“...“ Gegenseitige Behauptungen, seien ungute Stoeraktionen einer seit Jahrzehnten eingeschworenen Cliquenwirtschaft.“  WirtschaftsWoche 13 Mai 1993

 

Der Baurechtsvertrag kam praktsich durchs Hintertuerl.!

In der Wiener Freudenau herrscht Aufruhr : Verstoerte Galopper bekaempfen einen folgenschweren Baurechstvertrag. Vertragspartner fuer diesen Baurechtsvertrag waere die Firma IRM gewesen, die dem Bund einen adaequate Verwertung des Areals zugesagt und Jahreseinnahmen fuer die Republik von rund einer Million Schilling garantiert hat.   Sowohl der AROC, .....als auch der Wiener Galopprennverein...begannen dagegen Sturm zu laufen..... Profil, Alfred Worms,19 Juli 1993

 

Die Galopprennbahn ins Schussfeld.

Das Wirtschaftsministerium will die Wiener Holding einsetzen. Dort allerdings heisst es: Die Sache ist weder fix noch ausdiskutiert.             Die Presse, Ingrid Luttenberger, 12 November 1994

                       

Start zum Theater Galopp

Jockeys und Kuenstler auf einer Buehne. Den Vereinigten Buehnen steht die schwierigste Inszenierung ins Haus. Neben Ronacher, Theater an der Wien und Raimundtheater sollen die Vereinnigten Buehnen kuenftig die Galopprennbahn in der Freudenau betreiben.! Kurier, Wolfgang Drabesch, 20 November 1994

 

Franzoesicher Graf steht im Mittelpunkt beim Streit um die Galopprennbahn Freudenau.

Romée d´Harambure, Schossherr von Artsetten, kaempft gegen Vereinsmeier, Beamte und politische Interventionen. Vor allem aber gegen ein ziemlich schlechte Image. Vorgeworfen wird ihm die Freudenau  zu einer Immobilienspekulation zu missbrauchen. Letzterer Punkt bringt den ehemaligen Offizier der franzoesischen Marine in sanfte Rage „ Gerade die Freudenau waere aufgrund der herrschenden Gesetzeslage fuer eine Spekulation das denkbar ungeeignetste Objekt. Auf dem Areal herrschen Denkmalschutz, Sportstaetensuchtz und Gruenlandwidmung.

 

Der 46 jaehrigen, der auch optisch dem Bild eines Aristokraten voll und ganz entspricht..... sieht sich von einer Lobby der Minderleister umzingelt, mit denen kaum zuusammenzuarbeiten sei, allen voran der Wiener Galopprennverein. Mit diesem herrscht Dauerkriegzustand:  „Ich habe innerhalb eines Jahres jetzt bereits das fuenfte Praesidium als Gegenueber, und jeder neue Praesident will was anderes, das sagt einiges ueber die Professionalitaet dieser Leute aus.                                                        Cash Flow,Horst Guenther Fiedler, Januar 1995

 

Sensationelle Freudenauer Wende: Baurechte an IRM!       Kronen Zeitung                       7 Maerz 1996

In aller Stille - Freudenau Vertrag                                        Der Standard                                      7 Maerz 1996

Bund instaliert ueberraschen neuen Hausherrn                     Kurier                                                  7 Maerz 1996

Bauzins eine Million Schilling fuer 100 Hektar.                   Salzburger Nachrichten         7 Maerz 1996

Freudenau: Die Galopper muessen erstes Objekt raeumen   Der Standard                                      8 Maerz 1996

Der neue Hausherr erobert die Freudenau „im Sturm        Kurier                                                  8 Maerz 1996

Freudenau:Ruf nach dem Rechnungshof                             Kurier                                                  9 Maerz 1996

Das Zittern hinterm Lusthaus                                               Der Standard                                     11 Maerz 1996

Heftige Auseinandersetzungern um die Freudenau             Salzburger Nachrichten        21 Maerz 1996

 

Demonstration hoch zu Ross

Mit Protestplakaten und Petitionen sorgten Mittwoch 40 Freudenau-Jockeys auf der Wiener Ringstrasse fuer ein Verkehrschaos. Sie protestierten gegen die IRM die seit Maerz 1996 einen gueltigen Baurechtsvertrag fuer das Areal erhalten hat.  Kurier 10 Oktober 1996

 

Galopp oder Flop

Freudenau. Der Streit um das galopper Gelaende eskaliert weiter. Details aus dem Baurechtsvertrag zeigen: die neuen Betreiber haben alle Rechte, aber fast kein Risiko. Feinbild ist IRM Chef Habel: „ bin Opfer von Verleumdungen, Beschimpfungen, Mutmassungen.“  News, Karl Abenteuer 42/96                  

 

Lebenzeichen aus der Freudenau

Totgesagte leben laenger. Der Galopprennsport in der Wiener Freudenau, schon mehrfach voreillig  zu Grabe getragen, gibt auch heuer wieder kraeftige Lebenszeichen von sich. Insgesamt 17 Rennntage sind fuer 1997 geplant. Wiener Zeitung, Gerald Schmickl 13 maerz 1997

 

 

 

 


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